Altersreform 2020 Kanton Solothurn

Auch Solothurner CVP 60+ für die Altersreform 2020

Die Vereinigung CVP 60+ des Kantons Solothurn unterstützt die Vorlage zur Altersreform 2020 vollumfänglich. Ziel der Reform ist die Stärkung der bewährten Altersvorsorge unseres Landes. Ohne Reform wären schon ab 2030 die Renten nicht mehr gesichert. Dass rechtzeitig – wie von den Gegnern der Vorlage betont wird – eine bessere Vorlage zur Abstimmung bereit sein wird, daran lässt die politische Erfahrung der älteren Generation zweifeln.
Es kann nicht darum gehen, möglichst jedem mehr zu geben, sondern um die Sicherung der Renten insgesamt. Es gilt, die grosse Linie unserer Altersvorsorge zu sehen und nicht kleinlich zu rechnen, was die Reform in Franken und Rappen dem Einzelnen mehr bringt oder was der Einzelne mehr zu bezahlen hat. Mit der Vorlage bleibt das Einkommen der Rentnergeneration grundsätzlich erhalten. Durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer wird diese Generation einen Beitrag zur Sanierung und an den demografischen Wandel leisten.
Darum aus Solidarität zum wichtigsten Sozialwerk der Schweiz, aus Solidarität zu unserer jungen Generation: Ein doppeltes Ja der Generation 60+ am 24. September.

Peter Henzi, Präsident CVP 60+ Kanton Solothurn

 

Bürgerliches Komitee  JA ZUR RENTENREFORM 2020

Es geht um die Zukunft der AHV

 Am 24. September stimmt das Schweizer Stimmvolk über nichts weniger als die Zukunft der

AHV ab. Um das Rentenalter halten zu können und die Renten überhaupt absichern zu können, gibt es keinen anderen Weg, als zweimal JA zu sagen. Alles andere würde die Zukunft des wichtigen Sozialwerkes im Land ernsthaft bedrohen.

Seit 20 Jahren seien alle Rentenreformen entweder bereits im nationalen Parlament oder dann vom Volk an der Urne abgelehnt worden.  Die AHV stehe deshalb in den kommenden Jahren vor riesigen wirtschaftlichen, demografischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Das langjährige Hin und Her zur Ausarbeitung einer Rentenreform habe dazu geführt, dass jetzt unmittelbares Handeln nötig sei. Eine Ablehnung der jetzigen Vorlage hätte schwerwiegende Konsequenzen, indem sich der AHV-Fonds bis ins Jahr 2030 leere und die Renten nicht mehr gesichert seien. Eine weitere Blockade von mehreren Jahren, bis eine neue Rentenvorlage ausgearbeitet wäre, können wir uns schlicht nicht leisten.

Die Vorlage stelle einen Kompromiss dar, der solidarisch und gerecht sei. Nur diese Reform ermöglicht es, das Rentenniveau zu halten und abzusichern und gleichzeitig das gesamte System an die neuen gesellschaftlichen Entwicklungen anzupassen. Hingegen hätte eine reine  Abbauvorlage vor dem Volk keine Chance. Für das Solothurner bürgerliche Komitee

„JA zur Altersreform 2020“ darf es deshalb am 24. September nur zweimal ein JA  geben an der Urne. Denn es geht  um nicht weniger als die Frage. ob man zur AHV als wichtigstem Sozialwerk der Schweiz stehen und sie erhalten will oder nicht.

 

Die Mitglieder des Co-Präsidium:
Pirmin Bischof, CVP- Ständerat
Stefan Müller-Altermatt, CVP-Nationalrat
Christian Wanner, alt Regierungsrat
Sandra Kolly , CVP Kantonalpräsidentin
Josef Maushart, Präsident Industrieverband Solothurn und Umgebung INVESO
Georg Aemisegger, GLP Kantonalpräsident
Simon Grünig, Präsident Junge CVP
Peter Henzi, Präsident CVP60+

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